Schlaraffia Flensburgia

 


Fechsung von Ritter Blitzograph (135)

am 5. im Eismond a.U. 153


Unsere Duburg

vom 2. im Eismond a.U. 39 bis 5. im Eismond a.U. 153


118 Jahre Flensburgia

          


Fast 300 Jahre lang überragte eine mächtige, weithin sichtbare Burg die Stadt Flensburg. Königin Margarethe von Dänemark ließ 1411 ein Schloss auf dem Marienberg bauen. Dieses wurde schon bald nach dem tüchtigen Schlosshauptmann, dem Ritter Jens Due , „die DUBURG“ genannt.

Die Burg selbst ähnelte der ungefähr gleichzeitig erbauten Kronborg am Öresund.


Die Duburg diente mehrfach dänischen Königen zur Hofhaltung. 1646 wurde der Thronerbe, der spätere König Christian V. auf Duburg geboren.

Mit der Entwicklung der Waffen wurden Burgen überwindbar und damit überflüssig. Der letzte Amtmann, der auf der Duburg residierte, war Henning von Reventlow.

1719 wollte König Friedrich IV. für notwendige Reparaturen kein Geld mehr aufwenden und befahl, die Duburg abzubrechen. Runde zwei Jahrhunderte hat es dann gedauert, bis das mächtige Bauwerk verschwand.


Die Schlaraffen der Flensburgia nennen seit ihrer Gründung  am 2. Im Eismond. a.U. 39  ihre Burg„Die DUBURG“

Leider ist nicht überliefert, wo die Flensburgen von der Reichsgründung bis zur uhufinsteren  Zeit  a.U. 78 (1937) sippten.

In der uhufinstren Zeit hielten die Sassen in alter bewährter schlaraffischer Freundschaft  zusammen. Sie trafen sich meist im familiären Kreise.

              



Nach der erforderlichen Neugründung des Reiches a.U. 89 ( 1948) wurde zunächst alle 14 Tage in einer Notburg im Restaurant „Bellevue“ gesippt.  Die Neugründer waren u.a.:

Rt. Maggi , Rt. Cavalier, Kanzelar Glasunoff, Rt. Sinnig , Rt. Sardinius ,Rt. Hab ich das Wort,

Rt.Erbso, Rt. Pabbi und Rt. Zille. Zur Eröffnungssippung waren 12 Ritter anwesend.


Das Restaurant „Bellevue“ neben dem Logenhaus im Nordergraben wurde 1963 verkauft und abgerissen. Heute sehen wir dort den Neubau des Alten Gymnasiuns.


Am 18.10.a.U. 91 (1952) siedelte die Flensburgia in das Eckener Zimmer des  Deutschen

Hauses um.


                                              

Dieses ist die erste feste Burg der Flensburgia, 18. im Lethemond a.U. 93.



Die Mitgliederzahl stieg a.U.89 von 12 auf 24 Sassen und a.U. 98/99 sogar auf 47 Mitglieder.




Am 17. im Lethemond a. U. 143

Die Flensburgia sippt 50 Jahre im Deutschen Haus.


Am 31. Im Wonnemond a.U. 147 wurde der Mietvertrag gekündigt.




Dieses ist die letzte Ansicht der Duburg im Deutschen Haus a.U. 146.


Die Flensburgia kaufte im selben Jahr vom SBV die bis dahin von der Kirche als Seniorenbegegnungsstätte gemieteten Räume im Händelhof 7 in Flensburg.


     
     


Für den Umzug und  der Gestaltung der neuen Burg standen dem

Burgvogt 2.500€ zur Verfügung. Um Mammon zu sparen wurde das Material aus der

Falttüre als Thronrückwand genommen.





















Die Duburg a.U. 152


Dank unserem Ritter Banquichote, der eifrig die Burgbausteine an den Ritter gebracht hatte, war genügend Mammon zusammen gekommen, sodass die Beleuchtung unserer Burg grundlegend geändert werden konnte.

Die Ritter Baik und Blitzograph spendeten das Bild der Duburg als Hintergrund für den Thron.




 
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